Verschwindende Orte oder was uns retten kann




In VERSCHWINDENDE ORTE ODER WAS UNS RETTEN KANN treffen Schauspiel und Choreografie auf Neue Musik und einen Laienchor. Das Projekt folgt den Spuren der Widerstandsbewegung gegen den Braunkohle-Abbau im Rheinland. Biografische Erzählungen zeigen unterschiedliche Positionen zu Abbau und Umsiedlung, den Umgang mit Macht und Ohnmacht und nicht zuletzt Zukunftsbilder einer Gesellschaft, deren Grundlagen Solidarität, Respekt und Fürsorge sind.



BESETZUNG
Regie: Eva-Maria Baumeister
Dramaturgie: Stawrula Panagiotaki, Nina Rühmeier
Komposition: Oxana Omelchuck
Choreografie: Sonia Franken
Ausstattung: Lena Thelen
Produktionsleitung: Eva Maria Müller/ littlebit GbR
Künstlerische Mitarbeit: Anna Gaden
Schauspiel: Fiona Metscher, Ute Eisenhut
Chor: Chorgemeinschaft Cäcilia Tenholt/Granterath/Hetzerath
Musiker: Axel Lindner


GEFÖRDERT DURCH
Kulturamt der Stadt Köln, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Kunststiftung NRW

Mit freundlicher Unterstützung der Kreissparkasse Heinsberg


Mit großem Dank an Axel Block, Hans-Josef Dederichs, Susanne Fassbender (brandfilme.org), Frau Hoffmann-Hein, Sabine Keller, Bäckrei Laumanns in Keyenberg, Barbara Oberherr, Robert Oschatz, Jürgen Pelz und Carmen Petrovan



Termin:


Uraufführung: 31. Oktober 2019

Weitere Termine am 2./3./13./14. November 2019

jeweils um 19.30 Uhr


Alte Feuerwache Köln

Melchiorstraße 3

50670 Köln


sowie

27./28./29. Februar 2020 um jeweils 19.30 Uhr

Freies Werkstatttheater Köln, Zugweg 10, 50677 Köln